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<title>Erschießung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Erschießung</span></h1>
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<p>Eine <b>Erschießung</b> oder das <b>Erschießen</b>, im militärischen Bereich früher auch <b>Füsilierung</b> oder <b>Füsillade</b> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a></span> <span lang="fr-Latn" style="font-style:italic">fusil</span> ‚Gewehr‘) genannt, ist die <a href="Hinrichtung" title="Hinrichtung">Hinrichtung</a> eines Gefangenen bzw. Vollstreckung eines <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">Todesurteils</a> durch den Gebrauch von <a href="Schusswaffe" title="Schusswaffe">Schusswaffen</a>. In der <a href="Soldatensprache" title="Soldatensprache">Soldatensprache</a> wird diese Hinrichtungsart auch „an die Wand stellen“ genannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Methoden">Methoden</h2></div>
<p>Als Methode der Hinrichtung wurde und wird Erschießen auf mehrere Weisen durchgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erschießung_durch_Peloton"><span id="Erschie.C3.9Fung_durch_Peloton"></span>Erschießung durch Peloton</h3></div>


<p>Meist wird der Todeskandidat an eine Mauer gestellt oder an einen Pfahl gebunden. Oft verbindet man ihm die Augen, mancher lehnt dies aber auch ab. Offizielle Erschießungen werden von mehreren Schützen durchgeführt (<a href="Peloton_(Milit%C3%A4r)" title="Peloton (Militär)">Peloton</a>). Teilweise werden einige Gewehre des Pelotons mit <a href="Platzpatrone" title="Platzpatrone">Platzpatronen</a> an Stelle von scharfer <a href="Munition" title="Munition">Munition</a> geladen. Dies soll das <a href="Gewissen" title="Gewissen">Gewissen</a> der Schützen erleichtern, da sie sich dadurch nicht sicher sein können, einen der tödlichen Schüsse abgegeben zu haben.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Geübte Schützen erkennen aber am <a href="R%C3%BCcksto%C3%9F" title="Rückstoß">Rückstoß</a>, ob sie eine Platzpatrone abgefeuert haben. Nach der <a href="Salve" title="Salve">Salve</a> des Pelotons wird dem Exekutierten häufig noch aus kurzer Entfernung ein <a href="Gnadenschuss" class="mw-redirect" title="Gnadenschuss">Gnadenschuss</a> gegeben, der ihn sofort tötet, falls er noch nicht tot war.
Manchmal wird der Verurteilte vor und während der Hinrichtung von einem <a href="Milit%C3%A4rgeistlicher" title="Militärgeistlicher">Militärseelsorger</a> oder einem anderen <a href="Geistlich" title="Geistlich">Geistlichen</a> begleitet.
</p>

<p>Erschießungen in dieser Form gelten oder galten nach dem soldatischen Ehrenkodex als „würdevoll“, weshalb man sie <a href="Kriegsverbrecher" class="mw-redirect" title="Kriegsverbrecher">Kriegsverbrechern</a>, oft auch <a href="Spionage" title="Spionage">Spionen</a>, gewöhnlich verweigert. Als Hinrichtungsart für gegen Zivilisten verhängte Todesurteile sind Erschießungen selten; sie wurden in Kriegszeiten nach <a href="Milit%C3%A4rstrafrecht" class="mw-redirect" title="Militärstrafrecht">Militärstrafrecht</a> und nach <a href="Standrecht" title="Standrecht">Standrecht</a> („standrechtliche Erschießung“) durchgeführt. Eine Ausnahme von dieser Regel war die Praxis in <a href="Bayern" title="Bayern">Bayern</a> zwischen dem 12.&nbsp;Juli 1919 und dem 1.&nbsp;April 1924. In dieser Periode wurden sämtliche durch die <a href="Volksgericht_(Bayern)" title="Volksgericht (Bayern)">Volksgerichte</a> verhängten Todesurteile – auch solche wegen krimineller Verbrechen – durch Pelotons des <a href="Reichswehr" title="Reichswehr">Militärs</a> oder der <a href="Bayerische_Landespolizei_(1920%E2%80%931935)" title="Bayerische Landespolizei (1920–1935)">Landespolizei</a> vollstreckt.
</p><p>Das erste offiziell bekannte Foto dieser Form der Hinrichtung entstand Anfang 1886 im burmesischen <a href="Mandalay" title="Mandalay">Mandalay</a>. Der englische Militärfotograf <a href="Willoughby_Wallace_Hooper#Das_Hinrichtungsfoto_von_Mandalay" title="Willoughby Wallace Hooper">Willoughby Wallace Hooper</a> nutzte die neue Technik hochempfindlicher Glasplatten, um mit kurzer Belichtungszeit die Gesichter von Delinquenten in der Sekunde vor ihrem Tod festzuhalten. Diese Fotos lösten einen Skandal aus.
</p><p>Während der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> in <a href="NS-Staat" title="NS-Staat">Deutschland</a> wurden von der <a href="Milit%C3%A4rgerichtsbarkeit_(Nationalsozialismus)" title="Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)">Militärjustiz</a> verhängte Todesurteile zwischen 1934 und 1945 in den meisten Fällen durch Erschießen<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vollstreckt. Dazu wurden bis zu zwölf Soldaten herangezogen, wobei Vorgesetzte vor allem disziplinarisch auffällige Mannschaften einsetzen sollten. In Sondereinheiten, die aus vorbestraften Soldaten bestanden (<a href="Bew%C3%A4hrungsbataillon" title="Bewährungsbataillon">Bewährungsbataillone</a>), mussten zum Tode Verurteilte von eigenen Kameraden erschossen werden. Als 1944 vermehrt <a href="Standrecht" title="Standrecht">Standgerichte</a> die regulären Militärgerichte ersetzten, wurden die – dann sofort vollstreckbaren – Todesstrafen auch durch <a href="Erh%C3%A4ngen" title="Erhängen">Erhängen</a> durchgeführt. Die aufgrund standgerichtlicher Urteile Erschossenen oder Erhängten wurden seit Herbst 1944 vereinzelt, seit Februar 1945 dann umfangreich öffentlich zur Schau gestellt und mit einem Hinweisschild versehen, auf denen der – vermeintliche oder tatsächliche – Strafgrund mit meist schmähenden Worten aufgeschrieben war.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Genickschuss">Genickschuss</h3></div>
<p>Eine weitere Art des Erschießens ist der Genickschuss, wobei eine <a href="Feuerwaffe" title="Feuerwaffe">Feuerwaffe</a> direkt an das <a href="Genick" class="mw-redirect" title="Genick">Genick</a> des Verurteilten gehalten wird. In deutschen <a href="Konzentrationslager" title="Konzentrationslager">Konzentrationslagern</a> gab es <a href="Genickschussanlage" title="Genickschussanlage">Genickschussanlagen</a>. Auch heute noch wird z.&nbsp;B. in <a href="Belarus" title="Belarus">Belarus</a> mit dem Genickschuss hingerichtet (siehe <a href="Todesstrafe_in_Belarus" title="Todesstrafe in Belarus">Todesstrafe in Belarus</a>).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung">Anwendung</h2></div>
<p>„Erschießen“ als Hinrichtungsmethode wird nach wie vor in einzelnen Ländern als Hinrichtungsmethode angewendet:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Belarus">Belarus</h3></div>

<p>In <a href="Belarus" title="Belarus">Belarus</a> wird die Todesstrafe bis heute <a href="Todesstrafe_in_Belarus#Methode" title="Todesstrafe in Belarus">durch Genickschuss vollzogen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Demokratische_Republik_(DDR)"><span id="Deutsche_Demokratische_Republik_.28DDR.29"></span><span id="Nahschuss"></span> Deutsche Demokratische Republik (DDR)</h3></div>
<p>Der „Unerwartete Nahschuss“ war von 1968 bis zur gesetzlichen Abschaffung der Todesstrafe im Jahr 1987 die einzige Hinrichtungsmethode in der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">Deutschen Demokratischen Republik</a>. Seit 1952 waren dort Todesurteile zunächst überwiegend mit einem <a href="Fallbeil" class="mw-redirect" title="Fallbeil">Fallbeil</a> vollstreckt worden, ab 1968 wurden alle Exekutionen dann durch einen „Nahschuss ins Hinterhaupt“ vollzogen, was in der „<a href="Zentrale_Hinrichtungsst%C3%A4tten" class="mw-redirect" title="Zentrale Hinrichtungsstätten">Zentralen Hinrichtungsstätte der DDR</a>“ in der <a href="Strafvollzugsanstalt_Leipzig" title="Strafvollzugsanstalt Leipzig">Strafvollzugsanstalt Leipzig</a> im Gebäude des <a href="Amtsgericht_Leipzig" title="Amtsgericht Leipzig">ehemaligen Königlichen Landgerichts</a> geschah:
</p><p>Dem Todeskandidaten wurde von einem Staatsanwalt die Ablehnung seines <a href="Gnadengesuch" class="mw-redirect" title="Gnadengesuch">Gnadengesuchs</a> mitgeteilt, dann fassten die beiden <a href="Henker" class="mw-redirect" title="Henker">Henkersknechte</a> den Verurteilten an den Armen und führten ihn zum größten Raum des Todestrakts. Auf seinem letzten Weg passierte der Gefangene drei Männer, die mit dem Rücken zur Wand standen: den Staatsanwalt und den Vollstreckungsleiter sowie in der Mitte den Henker. Wenn die Tür zum leeren Hinrichtungsraum geöffnet wurde, trat der Scharfrichter von hinten heran und bemühte sich, die Mündung seiner Pistole dem Hinterkopf des Opfers möglichst nahe zu bringen, aber die Haut dabei nicht zu berühren, um keine Schreckreaktion auszulösen. Die Vorgabe lautete, der Tod habe „unerwartet“ zu erfolgen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Leichen der Hingerichteten wurden unter strenger <a href="Geheimhaltung" class="mw-redirect" title="Geheimhaltung">Geheimhaltung</a> zum nahe gelegenen <a href="S%C3%BCdfriedhof_(Leipzig)" title="Südfriedhof (Leipzig)">Südfriedhof</a> gebracht und <a href="Anonymit%C3%A4t" title="Anonymität">anonym</a> verbrannt. In den Krematoriumsbüchern stehen keine Namen, sondern lediglich der Vermerk „Anatomie“; die Asche wurde anonym begraben.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Erschießung des NS-Kriegsverbrechers <a href="Johannes_Kinder_(Kriegsverbrecher)" title="Johannes Kinder (Kriegsverbrecher)">Johannes Kinder</a> am 21.&nbsp;Oktober 1976 war die letzte Hinrichtung eines Zivilisten in der DDR; am 26.&nbsp;Juni 1981 wurde gegen den <i>Hauptmann der <a href="Staatssicherheit" class="mw-redirect" title="Staatssicherheit">Staatssicherheit</a></i> <a href="Werner_Teske" title="Werner Teske">Werner Teske</a> „wegen <a href="Spionage" title="Spionage">Spionage</a>“ das letzte Todesurteil in der DDR vollstreckt.<br>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vereinigte_Staaten">Vereinigte Staaten</h3></div>
<p>Bis 2004 hatte der US-Bundesstaat <a href="Utah" title="Utah">Utah</a> neben der <a href="Letale_Injektion" title="Letale Injektion">Giftspritze</a> als eine Methode zur Ausführung der <a href="Todesstrafe_in_den_Vereinigten_Staaten" title="Todesstrafe in den Vereinigten Staaten">Todesstrafe in den USA</a> das Erschießen als Alternative eingeführt; die Verurteilten konnten zwischen den beiden Arten wählen; mittlerweile darf dort die Hinrichtung durch Erschießung nur noch von denjenigen Tätern ausgewählt werden, die vor dem Stichtag des Jahres 2004 verurteilt wurden.
</p><p><a href="Gary_Gilmore" title="Gary Gilmore">Gary Gilmore</a>, der erste Verurteilte, der nach dem kurzzeitigen Aussetzen der Todesstrafe in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> 1977 hingerichtet wurde, wurde erschossen. Im Jahr 1996 wählte John Albert Taylor diese Methode. <a href="Ronnie_Gardner" title="Ronnie Gardner">Ronnie Gardner</a> entschied sich 2010 gegen die Giftspritze und wurde am 18. Juni des Jahres um 00:00 Uhr Ortszeit im <a href="Staatsgef%C3%A4ngnis_Utah" class="mw-disambig" title="Staatsgefängnis Utah">Staatsgefängnis Utah</a> durch Erschießung hingerichtet. Er war vor besagtem Stichtag verurteilt worden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Heute erlauben außer Utah nur noch <a href="Oklahoma" title="Oklahoma">Oklahoma</a> und South Carolina<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> diese Hinrichtungsart, allerdings nur, falls die Hinrichtung durch die <a href="Giftspritze" class="mw-redirect" title="Giftspritze">Giftspritze</a> aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein sollte oder der Verurteilte eine Wahl hat. Die Verwendung dieser Hinrichtungsmethode in Utah und davor auch im nördlich angrenzenden <a href="Idaho" title="Idaho">Idaho</a> erklärte sich aus der früheren <a href="Mormonen" title="Mormonen">mormonischen</a> Tradition der „<a href="Bluts%C3%BChne" title="Blutsühne">Blutsühne</a>“ <i>(blood atonement)</i>, nach der auch schwerste Verbrechen als <a href="S%C3%BChne" title="Sühne">gesühnt</a> und hier auf Erden als bereinigt galten, wenn die Schuldig-Gesprochenen dem Vergießen ihres eigenen <a href="Blut" title="Blut">Blutes</a> zugestimmt hatten – sodass sie im „<a href="Leben_nach_dem_Tod" title="Leben nach dem Tod">Leben nach dem Tod</a>“ keine weitere Strafe dafür zu befürchten hätten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Medizinische_Betrachtung">Medizinische Betrachtung</h2></div>
<p>Je nach der Körperregion, in die das Geschoss eindringt, stirbt der Erschossene an einer <a href="Herzbeuteltamponade" title="Herzbeuteltamponade">Herzbeuteltamponade</a> oder an Pneumothorax oder <a href="H%C3%A4matothorax" title="Hämatothorax">Hämatothorax</a>, an einem <a href="Schock_(Medizin)" title="Schock (Medizin)">Schock</a> oder durch <a href="Verbluten#Tod_durch_Verbluten" class="mw-redirect" title="Verbluten">Verbluten</a>. Die <a href="Wundballistik" title="Wundballistik">Wundballistik</a> ist eine Fachdisziplin der <a href="Forensik" title="Forensik">Forensik</a>, die unter anderem vorstehende Umstände genauer untersucht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Standgericht" title="Standgericht">Standgericht</a></li>
<li><a href="Sondergericht" title="Sondergericht">Sondergericht</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/procedure_dec-1947.pdf"><i>Procedure for Military Executions.</i></a> (PDF; 891&nbsp;kB) Department of the Army, US War Office, 1947,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Mai 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErschie%C3%9Fung&amp;rft.title=Procedure+for+Military+Executions&amp;rft.description=Procedure+for+Military+Executions&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Frr%2Ffrd%2FMilitary_Law%2Fpdf%2Fprocedure_dec-1947.pdf&amp;rft.publisher=Department+of+the+Army%2C+US+War+Office&amp;rft.date=1947">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Kathryn Westcott: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bbc.co.uk/news/10254279"><i>How and why Gardner was shot.</i></a> In: <i>BBC News.</i> 18.&nbsp;Juni 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Mai 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErschie%C3%9Fung&amp;rft.title=How+and+why+Gardner+was+shot&amp;rft.description=How+and+why+Gardner+was+shot&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.bbc.co.uk%2Fnews%2F10254279&amp;rft.creator=Kathryn+Westcott&amp;rft.date=2010-06-18">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hitler ermächtigte die <a href="Wehrmachtbefehlshaber" title="Wehrmachtbefehlshaber">Gerichtsherren</a> 1943 darüber zu entscheiden, ob das Urteil durch Erschießen, Enthaupten oder Erhängen vollzogen werden sollte. Für den Vollzug der Todesstrafe durch Enthaupten oder Erhängen wurden die Verurteilten der zivilen Justiz übergeben; vgl. <a href="Manfred_Messerschmidt" title="Manfred Messerschmidt">Manfred Messerschmidt</a>: <i>Die Wehrmachtjustiz 1933–1945</i>, 2. Aufl., Paderborn 2008, S. 393 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Lutz Kalmbach: „Das neue Recht ermöglicht energisches Vorgehen“, in: <a href="Deutsche_Richterzeitung" title="Deutsche Richterzeitung">Deutsche Richterzeitung</a> 2016, S. 26–31.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stern.de/panorama/anschlag-in-minsk-gericht-verhaengt-todesstrafe-gegen-metro-attentaeter-1757177.html"><i>Anschlag in Minsk: Gericht verhängt Todesstrafe gegen Metro-Attentäter.</i></a> In: <i><a href="Stern.de" title="Stern.de">Stern.de</a>.</i> 30.&nbsp;November 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Mai 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErschie%C3%9Fung&amp;rft.title=Anschlag+in+Minsk%3A+Gericht+verh%C3%A4ngt+Todesstrafe+gegen+Metro-Attent%C3%A4ter&amp;rft.description=Anschlag+in+Minsk%3A+Gericht+verh%C3%A4ngt+Todesstrafe+gegen+Metro-Attent%C3%A4ter&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fpanorama%2Fanschlag-in-minsk-gericht-verhaengt-todesstrafe-gegen-metro-attentaeter-1757177.html&amp;rft.date=2011-11-30">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489942.html"><i>Nahschuss in den Hinterkopf</i>.</a> <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a> 26. August 1991, abgerufen am 11. Januar 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">runde-ecke-leipzig.de: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=402&amp;L=2%25255B0%25252C0%25252C14064%25255D">Hinrichtungen in Leipzig</a></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100621041747/http://www.tagesschau.de/ausland/hinrichtung102.html">Exekution in den USA – Erschießungskommando richtet Häftling hin</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Juni 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/todesstrafe-south-carolina-101.html"><i>South Carolina: Abgeordnete für Hinrichtung durch Erschießen.</i></a> In: <i>tagesschau.de.</i> 6.&nbsp;Mai 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;September 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErschie%C3%9Fung&amp;rft.title=South+Carolina%3A+Abgeordnete+f%C3%BCr+Hinrichtung+durch+Erschie%C3%9Fen&amp;rft.description=South+Carolina%3A+Abgeordnete+f%C3%BCr+Hinrichtung+durch+Erschie%C3%9Fen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Fausland%2Famerika%2Ftodesstrafe-south-carolina-101.html&amp;rft.date=6.5.2021">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Firing_squad?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Erschießung</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Erschie%C3%9Fung" class="extiw external" title="wikt:Erschießung">Wiktionary: Erschießung</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
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